|
 |
Die 10 Gebote
deines Hundes
oder wie er sie verstehen könnte
|
© 2009 G.Hasebrink , Jumper von Wulfen |
|
Vorwort:
Wie wir alle wissen sollten, gelten Gottes 10 Gebote für alle Lebewesen dieser Erde.
Also auch für unsere treuen Vierbeiner. (siehe Linktips zum Thema)
Jetzt haben wir uns mal mit einem Augenzwinkern gefragt, wie unsere treuen Wegbegleiter diese Gebote den nun verstehen könnten.
Und das ist dabei entstanden.
|
- Ich bin dein Hund, dein Gold, du sollst keine anderen Tiere neben mir haben
Du sollst stets an mich denken, mich lieben und verehren.
Du sollst an deinen Hund glauben und ihn allein anhimmeln.
- Du sollst den Namen deines Hundes, nicht missbrauchen

Habe stets erfurcht und Respekt vor dem Wesen Hund.
Nenne ihn nie Köter oder Töle.
Behandele im stets so wie du selber Behandelt werden möchtest.
Verzichte aber bitte bei der Opferung des Schweinebratens auf Messer und Gabel.
- Du sollst den Feiertag ( Sabbat ) heiligen
Vergesse nie, wann ich Geboren wurde und wann ich zu dir kam.
Es war ein Historischer Tag in der Geschichte der Menschheit.
Diese Tage lasst uns Feiern, sowie mit gutem Fressen und ausgiebigen Verwöhnprogrammen gestalten.
- Du sollst Vater und Mutter ehren
Ich respektiere dich in „meinem“ Rudel.
Ich bringe dir bei, was du über Hunde wissen musst.
Und liebe dich wie meinen eigenen Welpen.
- Du sollst nicht Töten
Draußen erwarte ich die volle Aufmerksamkeit und dulde keine tödliche Langeweile.
Die Zeit Draußen beim Gassigang gehört mir und nicht den Nachbarn oder Bekannten.
Nur wenn ich den Hund des Nachbarn bzw. des Bekannten anreizend und interessant finde, ist es auch dir gestattet kurz zu verweilen.
- Du sollst nicht die Gemeinschaft ( Ehe ) brechen
Mich lieben und Ehren, in Guten wie in schlechten Tagen, in Wohlstand und Armut.
Lasse es dir nie in den Sinn kommen, mich im einen Tierheim oder anderweitig abzugeben.
Wo ein Wille, da ist auch ein Weg, den wir gemeinsam schaffen.
- Du sollst nicht stehlen
Was ich hab das hab ich. Schließlich habe ich das Schnitzel auf den Tisch lange genug Hypnotisiert um es zu bekommen.
Du hast es ja schließlich dort weggelegt.
- Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten

Die Verleumdung, das es mein Haufen auf den Teppich ist, das ich das Loch im Garten gebuddelt haben soll oder auch das vorschnelle Urteil bzw. den vermessenen Verdacht, das ich noch mehr Unsinn mache, sind reine Vermutungen und sollten vor Veröffentlichung sorgfältig überlegt sein.
- Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus
Mein Körbchen ist mein Castle. Es gehört mir und ist mein Bereich.
Versuche es nicht, mir dieses Streitig zu machen, wenn du in deinem Bett friedlich ruhen möchtest.
- Du sollst nicht den Hund ( die Frau ) deines Nächsten begehren
Sei zufrieden mit dem was du hast und füge dich deinem Schicksal.
Was kann der Nachbarshund den schon, was ich nicht kann.
Gut, er hört aufs Wort und geht immer brav bei Fuß, aber dafür habe ich mehr Selbstbewusstsein und weiß wo der Weg langgeht.
zurück 
|
|