JRT Jumper von Wulfen


Jumper,der kleine Jack Russell Terrier aus Wulfen

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Tierschutzhunde aus dem Ausland ?
( Ein Erklärungsversuch)

wieso nehmen wir Hunde aus dem Ausland überhaupt auf ?

Wir unterstützen den Tierschutzverein Herztier e.V. und versuchen somit dazu beizutragen, das Hunde aus Spanien überleben und ein gutes Zuhause finden.

 

Die häufigsten Fragen die wir hören:
- Warum unbedingt Hunde aus dem Ausland ?
- Haben wir hier nicht schon genug Hunde ?
- Gibts hier nicht genug Hunde die gerettet werden können ?

 

Dazu können wir ja nur für uns sprechen und sagen, das es uns Spass macht und ein Glücksgefühl gibt, Hunden zu helfen, die ihr bisheriges Leben, "im besten Fall", auf der Strasse verbracht haben und hin und wider von Urlauber und Hotelanlagenbesitzer gefüttert wurden.

Im besten Fall deshalb, weil andere Hunde widerum, von verantwortungslosen Menschen als Gebährmachiene, angebunden in der prallen Sonne, bei höchstens ein paar Küchenreste und minimalen Wasser, gehalten werden.

Andere Vierbeiner fristen ein Leben als sogenannte Wachhunde. Angebunden an eine 1 m Leine und abgemagert bis auf die Knochen, weil der Besitzer nur alle 2 - 3 Tage mal nachsieht um Küchenreste, altes Brot und Wasser zubringen.
Meistens haben diese Hunde nichtmal einen Unterschlupf gegen Wind und Wetter.
Es wurde von Fällen berichtet, wo der Besitzer den Hund die Pfoten zusammengeketet oder sogar gebrochen hat, damit sie nicht soviel rumlaufen oder weglaufen können !

Urlauber und Touristen die solche Missstände mitbekommen, benachrichtigen "im glücklichsten Fall" dann den Tierschutzverein vor Ort !
Der bringt sie dann in seine Auffangstationen unter, päppeln sie auf, sorgen für ärztliche Versorgung und schicken sie dann in Pflegestellen, von wo aus sie in eine bessere Zukunft geschickt werden.

Sollten die Hunde allerdings von den Urlaubern in einem Heim vor Ort abgegeben werden, hat man den Tieren leider nur eine kleine Chance gegeben.

Was nämlich die wenigsten Menschen wissen:
Diese Heime ( Perreras ) sind leider doch eher "Fundbüros" für verwahrloste Tiere ! Denn sollte sich innerhalb von ca 2 - 3 Wochen keiner für das Tier interessiert, wird es weitergeleitet.
Weitergeleitet heisst in diesen Fall : ab in die " Tötungsstation ".
Hier haben die kleinen Vierbeiner noch knapp 3 Tage Zeit um zu überleben.
Dann werden sie auf offt qualvolle Weise Hingerichtet.
Glücklicherweise, geht aber auch hier der Tierschutzverein in regelmässigen Abständen vorbei und schaut was er machen kann.

Es sind grausame Zustände, die hier in old Germany nie möglich wären, weil es hier Tierschutzgesetze und manchmal sogar ein menschliches Gewissen gibt.
In unseren Tierheimen können die Tiere Steinalt werden und vereinzelt sogar Spass haben. Es werden keine Tiere getötet, weil sie gerade mal keiner haben will. Hier werden Die Tiere täglich gefüttert, saubergemacht und wenn vorhanden, von "ehrenamtlichen Betreuern" beschmusst und zum Gassi geführt.
Zwar gibt es im Ausland hier und da auch Tierschutzgesetze, aber was nützen die, wenn sich keiner bereiterklärt dafür zu sorgen, das sie eingehalten werden ?
Schauen sie sich die Nebenstehenden Links an. Das ist der Altag in Spanien, Türkei, Portugal, Griechenland, Brasilien usw.!

Wenn sie also glauben, dem Hund vom Nachbarn geht es schlecht, weil er nur dreimal am Tag Raus darf, die ganze Zeit nur an der Leine laufen muss oder ein anderer Vierbeiner den halben Tag alleine Zuhause sitzt, weil sein Herrchen Arbeiten muss ( was natürlich auch nicht so dolle ist ), dann glaube ich, das es diese Tiere doch 1000mal besser haben, als die, die garnichts haben, noch nicht mal einen Wassernapf.

Deshalb sind wir der Meihnung

  • Die Liebe zum Hund darf nicht bei dem eigenen Vierbeiner aufhören.
  • ( Tier ) liebe kennt keine Grenzen.
  • Wenn nicht wir was tuen, wer denn dann ?

Der Mensch hat sich die Erde und alles was darauf lebt, zu eigen gemacht.
Soll er nun auch die Verantwortung für die Folgen übernehmen. Und diese Tiere gehören dazu !

Schon im Buch der Bücher, der Bibel steht geschrieben:
"Der Gerechte kennt die Seele seiner Tiere" (Spr. 12, 10 )

 

Was könnten sie vieleicht tuen ?

  • Am Urlaubsort den Besitzer auf das Elend des Tiers ansprechen.
     
  • Einen Bericht mit Fotos bei der örtlichen Polizeibehörde einreichen.
     
  • Einen Tierschutzverein Vorort aufsuchen und berichten.
     
  • Sind sie der Meihnung, das es sich nicht um die Tat eines Einzelnen handelt, dann protestieren Sie schriftlich bei der Botschaft ihres Heimatlandes
    ( Konsulat der Bundesrepublik Deutschland, Calle Porto Pi, 8, Telefon ( 0034 ) 971-707 737 | Fax ( 0034 ) 971-707 740 ).
     
  • Ihren Urlaub aufgrund der Missstände nicht mehr dort zu verbringen.
    ( Teilen sie es gegebenenfals unbedingt auch Ihrem Reiseunternehmen mit. Der Tourismus ist meisst einzige Einnahmequelle dieser Unternehmen und deshalb können Sie hier durchaus Einfluss nehmen.
     
  • Helfen sie in Tierschutzvereinen ( Bsp. für Herztier e.V. ..:: HIER ::.. )
    - durch Sachspenden ( alte Leinen und Halsbänder, Futter, Tierkörbe und Decken, ......)
    - Geldspenden
    - Bieten sie sich als Pflegestelle an
    - Werden sie Flugpate
    - Verteilen Sie Flugblätter für ihren Tierschutzverein ( Auslage in Supermärkten, Tierbedarfsläden, Reisebüros, Tierärzten etc. )

 

 

 

 

 

 

 

 


Links zum Thema


Bitte Spenden Sie

Projekt Badajoz

Helfen Sie den Hunden von Badajoz!

und / oder

Projekt Cádiz

Vereinigung zum Schutz der Tiere und Pflanzen von Cadiz

..:: mehr Infos ::..  
 

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